Gemeinsame Unternehmungen mit Burnout Patienten

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Gemeinsame Unternehmungen mit Burnout Patienten
Unternehmungen können dabei helfen den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen

Sie haben es geschafft, zu Ihrem an Burnout erkrankten Angehörigen ein festes Vertrauensverhältnis aufzubauen. Nun folgt der nächste Schritt: Animieren Sie den Patienten zu gemeinsamen Unternehmungen. Beginnen Sie klein. Sie wissen bereits, dass Menschen mit Burnout Syndrom oft keine Lust haben, etwas zu unternehmen. Kleine Abwechslungen sind jedoch gut und können einen positiven Effekt auf den Krankheitsverlauf haben.

Erste gemeinsame Schritte

Ob die Sonne scheint oder der Regen prasselt – nutzen Sie jede Gelegenheit, mit Ihrem an Burnout leidenden Partner, Freund oder Familienmitglied einen kleinen Spaziergang zu unternehmen. Vermutlich müssen Sie dazu Ihre Überredungskunst einsetzen. Kleine Accessoires können dienlich sein. Bei Sonne bringen Sie einen lustigen Sonnenhut und eine Sonnenbrille mit. Sollte es regnen, könnten Sie einen bunten Schirm und einen wärmenden Schal dabeihaben. Ausreden des Patienten verlieren ihre Gültigkeit und Sie haben eine gute Motivation im Gepäck. Beachten Sie jedoch, dass Sie niemanden zu seinem Glück zwingen sollten, auch einen Burnout Betroffenen nicht. Bleiben Sie beharrlich und versuchen Sie es am nächsten Tag erneut.

Gute Freunde treffen

Ein ungezwungenes Treffen mit guten Freunden kann Wunder wirken. In der heutigen schnelllebigen virtuellen Welt ist das familiäre Treffen am Esstisch eine geradezu analoge Sache. Reagieren Sie beim Organisieren spontan. Ob der betroffene Patient eine halbe Stunde oder einen halben Tag in Gesellschaft verbringen mag und kann, ist vorab nicht konkret planbar. Trotzdem kann es auch förderlich sein, wenn Sie Theater- oder Konzertkarten kaufen. Sollten Sie und Ihr erkrankter Partner schon in der ersten Pause die Vorstellung verlassen müssen, grämen Sie sich nicht über eine verpasste Szene sondern freuen Sie sich über die erlebte Darbietung. Im Umgang mit kranken Menschen ist es für gesunde Angehörige vorteilhaft, das Glas als halbvoll statt halbleer zu betrachten. Üben Sie sich darin! Der Optimismus wird Sie in allen Lebenslagen bestärken.

Ein guter Weg, negativen Stress ab zu bauen ist Sport. Versuchen Sie, Ihren erkrankten Angehörigen in Bewegung zu bringen. Dabei gilt wiederum, Überforderung auf jeden Fall zu vermeiden. Sportliche Aktivität führt dazu, einen gewissen Belastbarkeitsgrad wieder zu erlangen. Das fördert die Rekonvaleszenz. Bei Mannschaftssport wird ganz zwanglos eine Kommunikation gefördert, die fernab der Krankheit liegt. Auch diese Erfahrung kann sich positiv auf den Patienten auswirken. Überlegen Sie für weitere Unternehmungen, was der Betroffene sich in der Vergangenheit schon einmal gewünscht hat. Es gibt viele kleine Aktivitäten, zu denen Sie mühelos aber unablässig auffordern sollten. Wenn die ersten Unternehmungen gelingen, geizen Sie nicht mit Lob. Betonen Sie besondere Fähigkeiten des Patienten. So tragen Sie erfolgreich dazu bei, dass der Betroffene Selbstzweifel abbaut.

Hinweis:
das-burnout-syndrom.de

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