Wie Sie wahrscheinlich in nahezu jedem Ratgeber zu Burnout finden werden, ist eine richtig genutzte Freizeit ein wesentlicher Schlüssel gegen Burnout. Hierzu einige Bemerkung in den Kategorien Sport, Entspannungstechniken, Freunde und Hobbies.
- Sportliche Aktivitäten: Menschen welche geistige Rege sind, sind es auch meist sportlich. Warum, es ist ein prima Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag. Durch ihn werden sie schädlichen, Burnout verursachenden Stresshormone abgebaut. Zudem lässt er ein Probleme vergessen und hilft zum abschalten. Mehr dazu finden Sie im Punkt "Sich um seine Gesundheit kümmern".
- Mentale Entspannungstechniken: Immer wieder werden in der lenzt Zeit im Fernsehen Entspannungstechniken wie Tai Chi als Schlüssel für ein ruhigeres, doch trotzdem erfolgreichen Lebens aufgezeigt. Forscher können auch diesen Trend mittlerweile wissenschaftlich Belegen. Nachweislich senkt es den inneren Stress, erhöht die Ausgeglichenheit und ermöglicht einen neuen Zugang zu sich selbst. Man lernt mit sich und seinen Gefühlen, Wünschen und Ängsten besser umzugehen. Nun ein kurzes Portrait der beliebtesten Enstpannungstechniken:
- Progressive Muskelanspannung: ..ist eine einfach erlernbare Entspannungsmethode, die auf einem regelmäßigen Wechsel von gezielter Anspannung und bewusstem Lösen einzelner Muskelgruppen fußt.
- Bei Tai Chi und Qi Gong wird versucht Körper, Geist und Psyche mit der in unserem Körper innewohnenden Energie in Einheit zu bringen. Dazu dienen bis zu 5000 Jahre alte chinesische Trainingsübungen.
- Yoga ist eine altindische Enspannungstechnik mit ursprünglich Religiösen Hintergrund. Dabei werden Körper und Geist durch 3 verschiedene Säulen mit einander verzahnt. Dies sind Asanas (besondere Körperhaltungen), Pranayama (Atemtechniken) sowie Meditation.
- Autogenes Training wurde erst im 20. Jahrhundert entwickelt. Doch im Gegensatz zu den oberen drei verzichtet es vollkommen auf Bewegung. Stattdessen tritt man eine Reise in das eigene Ich an und lernt sich selber zu Verstehen. Vielleicht kann man es für die Laien wie einen selbst gestalteten Traum bezeichnen, in dem das Unterbewusstsein mit einem selber sprechen kann.
Neben diesen für den gemeinen Mitteleuropäer exotischen Möglichkeiten einmal nahezu völlig das Denken aufzugeben, können auch Spaziergänge, welche von einem intensiven Naturerlebnis geprägt sind helfen. Oder auch das konzentrierte und auch expressive Musikhören, sind äußerst förderlich, einmal alle Problem zu vergessen. Dabei ist es zunächst zweitens, ob es sich um ein klassisches Werk oder einen modernen Rocksong handelt.
3. soziale Kontakte
Ebenso wichtig wie mentale Entspannungstechniken und Sport ist ein gut gepflegtes soziales Netz. Sie bieten Sicherheit und seelische Unterstützung in Krisenfällen. Zudem lenken gemeinsame Unternehmungen von den alltäglichen Problemen ab. Sie sind eine wichtige Säule um Ausgeglichenheit zu gewinnen.
4. Hobbys
Lassen Sie sich für Ihre Hobbys Zeit. Ob nun lesen, angeln oder Computer spielen. Alle bringen neue Energie um großen Aufgaben gewachsen zu sein, egal wie sinnlos sie erscheinen mögen. Doch Achtung, Hobbys als Ausgleich sollen nicht belasten. Ob nun Schach für einen Mathematiker als einziger Ausgleich auf Dauer geeignet ist lässt sich wohl bezweifeln.