Burnout Schnelltest

Burnout Schnelltest
Unser Schnelltest klärt schnell, ob Sie Burnout-gefährdet sind!

Vergleichen Sie, ob Sie von Burnout bedroht sind. Gehen Sie die Punkte durch und entscheiden, ob diese zutreffen. Für jede Aussage, die auf Sie zutrifft, geben Sie sich einen Punkt.

Ich habe das Gefühl, alles wirkt mir den Kopf über. Ich über Wecker meiner Aufgaben nicht mehr und verzettle mich bei Kleinigkeiten.

  1. Ich kann nicht gelassen bleiben. Schon geringe Abweichungen von meinem gewohnten Arbeitsalltag sorgen dafür, dass ich gereizt bin. Auch bin ich genervt von den Hofgesprächen mit Freunden, Kollegen, Nachbarn oder Familie.
  2. Das Arbeiten macht mir keinen Spaß mehr. Ich gehe ungern zur Arbeit und fühle mich schon am Morgen überfordert.
  3. Ich fühle mich niedergeschlagen und leer.
  4. Mir fehlt der Spaß an Freizeitaktivitäten, denn dafür fühle ich mich zum Markt. Ich kann mich nicht aufraffen, auch nur eine kleine Runde spazieren zu gehen.
  5. Für ich habe vermehrt körperliche Probleme. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder Schwindelgefühle kommen ab und zu vor.
  6. Ich nehme mir keine Zeit mehr für meine Freunde und ziehe mich zurück. Lieber bin ich alleine zuhause, als in Gesellschaft.
  7. Gerne trinke ich Alkohol und greife im Vergleich zu früher öfter zu.
  8. Ich habe, Hoffnung, dass sich meine Situation in den Griff bekommen und ändern kann.
  9. Meine Gedanken konzentrieren sich ausschließlich auf das Hier und Jetzt. Neue Pläne habe ich nicht.
  10. Ich schlafe schlecht, wachen nachts auf oder habe Albträume.
  11. Ich habe keine Zeit für meinen Partner und vernachlässige es, die Partnerschaft zu pflegen.
  12. Mein Handy habe ich immer dabei und schallte es zu keiner Zeit aus.
  13. Manchmal überfallen mich Angstgefühle, die ich nicht zuordnen kann. So etwas kannte ich bislang noch gar nicht.
  14. Wie kommt der Alltag, meiner Aufgaben und auch mein ganzes Leben sinnlos vor.
  15. Ich habe das Gefühl, permanent unter Strom zu stehen. Alle verlangen etwas von mir und ich muss viele Anforderungen erfüllen.
  16. Für bei meinem Partner, bei Freunden und in der Familie erfahre ich keinen Rückhalt. Ich fühle mich alleine gelassen.
  17. In meinem Arbeitsalltag haben Pausen und Entspannung keinen Platz. Ich brauche die Zeit, um meine Arbeit zu erledigen und meiner Pflicht zu erfüllen.
  18. Ich nehme Schlaf- oder Beruhigungsmittel.
  19. Mir ist meine frühere Kreativität, meine Energie und mein Elan abhandengekommen.

Inhalt dieses Artikels

1 – 5 Punkte

Herzlichen Glückwunsch! Sie scheinen ihren Alltag gut im Griff zu haben. Das Thema Burnout ist offenbar für Sie kein Thema. Ihre Ergebnisse lassen erahnen, dass Sie mit den alltäglichen Stresssituationen gut zurechtkommen. Sie sind gelassen, gefasst und haben Strategien, um anstrengende Zeiten zu überstehen. Es gelingt Ihnen gut, sich persönliche Freiräume zu schaffen und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben herzustellen.

6 – 12 Punkte

Offensichtlich verlangt der Alltag mehr von Ihnen, als Sie bewältigen können. Sie befinden sich auf dem Weg zum Burnout. Überlegen Sie, an welcher Stelle Sie kürzer treten können. Bemühen Sie sich darum, Arbeits-und Privatleben besser miteinander in Einklang zu bringen. Eine sehr gute Möglichkeit, um wieder die Balance zu finden, sind Entspannungsübungen. Probieren Sie aus, was Ihnen am besten gefällt. Yoga, Qigong, Meditation oder Bio Feedback arbeiten mit unterschiedlichen Ansätzen und helfen Ihnen dabei, zu sich selbst zu finden. Sie können selbst viel tun und gezielt gegensteuern. Dann haben Sie gute Chancen, aus der Stressspirale auszusteigen.

13 – 20 Punkte

Sie sollten umgehend aktiv werden und handeln. Lassen Sie von einem Arzt abklären, ob das Krankheitsbild Burnout auf Sie zutrifft. Insbesondere wenn Einschränkungen des körperlichen Wohlbefindens auftreten, können das erste Alarmsignale sein. Nehmen Sie diese ernst! Ihr Körper weiß, was ihm gut tut und will Ihnen zu verstehen geben, dass etwas nicht in Ordnung ist. Kurzfristig können Sie sich selbst helfen, wenn Sie eine kleine Auszeit nehmen. So bekommen Sie Abstand zu Ihren alltäglichen Aufgaben und zu belastenden Situationen. Scheuen Sie sich nicht, professionelle Hilfe anzunehmen. Ein versierter Therapeut kann Ihnen helfen, einen Weg aus der Krise zu finden. Lassen Sie sich nicht zu sehr von ihrer Arbeit einnehmen und verlangen Sie weniger von sich, als bislang. Unternehmen Sie Dinge, die Sie ablenken. Lebenskraft, Energie und Lebensfreude müssen bald in ihren Alltag zurückkehren, sonst geraten Sie immer tiefer in die Krise. Ein offenes Gespräch mit einem Arzt über Ihre Unruhe und körperlichen Beschwerden ist ein erster Schritt auf dem Weg zur Heilung. Nehmen Sie das Ruder wieder in die Hand und manövrieren sie sich in eine positive Lebenslage zurück.

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